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09. August 2013

Florian Rentsch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung besucht SocraFlite-Entwickler auf der transport logistic, München

  • socraflite transport logistic
    (v.l.n.r.: Hanns-Christian Wüstner (SocraFlite), Thomas Röser (s4i), Hans Reischer, Achim Danner und Jürgen Müller (alle Hierl & Müller) sowie der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch

Das Entwicklungsziel ist erreicht! Diese Botschaft konnte Hanns-Christian Wüstner  von der Socratec Engineering and Services UG Florian Rentsch, dem hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung anlässlich seines Besuches auf der Münchner transport logistik Messe übermitteln. Der hessische Minister besuchte den Gemeinschaftsstand der Socratec Engineering and Services UG, den sich das Unternehmen auf der wichtigsten Branchenplattform für Logistik und Verkehr mit weiteren innovativen Entwicklern teilte.Die internationale Leitmesse für Logistik, Telematik und Verkehr bringt Fachexperten und Investitionsentscheider aus aller Welt an einem Ort zusammen und zeigt die bedeutendsten Innovationen für die Logistikbranche. Zum Beispiel das SocraFlite-Ortungssystem, die Weltneuheit für das Tracking und Tracing von Luftfracht.

Das Socaraflite-System identifiziert die Position von Luftfracht wie Containern, Paletten, Paketen etc. und sendet deren aktuelle Position über den GSM/GPRS Mobilfunkstandard an ein Kontrollzentrum. In der auf einem Internetserver zur Verfügung gestellten Anwender-Software kann von jedem Standort der Welt auf die übermittelten Daten zugegriffen und die aktuelle Position der Fracht sowie die Transportweghistorie angezeigt werden. Professionell geschützter Zugriff auf die Software bzw. die Sendungsdaten sind Grundeigenschaften des Systems. Der Transportweg und der Aufenthalt einer Sendung wird so lückenlos dokumentiert und erhöht die Transparenz beträchtlich.

Das SocraFlite-Ortungssystem hat  im ersten Halbjahr 2013 alle technischen Entwicklungshürden überwunden. Die zweite Gerätegeneration war seit Mitte Januar 2013 zu vergleichenden Tests in ESA-Lufttransporten unterwegs. Bei den Tests wurde vor allen Dingen die ordnungsgemäße Meldung des Gerätes nach Be- und Entladungsvorgängen überwacht. Aufgrund der Sensordaten konnte dabei eindeutig identifiziert werden, wann das Transportflugzeug gelandet war, wann der Umladevorgang statt fand und welche Position die Fracht hierbei hatte. Somit ist in der Entwicklung des Ortungssystems ein weiterer Meilenstein erreicht: Ein Prototyp, der sich exakt so verhält, wie es das System erfordert, ist fertiggestellt. Bis Ende August 2013 liegen außerdem die EMV-Prüfungen (Elektromagnetische Verträglichkeit) sowie ein Gutachten eines Prüfunternehmens vor, das die Robustheit des Erfassungs-Verfahrens und der Software bestätigt. Hanns-Christian Wüstner, Geschäftsführer des entwickelnden Unternehmens, fasst nun die Produktion einer 0-Serie ins Auge. „Ich habe während der vergangenen Messetage mehrere Dutzend sehr ernsthafter Interessentengespräche geführt und bin sicher, dass wir in den kommenden Monaten die ersten Verträge unterzeichnen werden“ resümiert Wüstner. Ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass uns eine Entwicklung gelungen ist, an der sich auch große Unternehmen bisher ohne Fortune versucht haben. Das ist ein schöner Erfolg für uns.“

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